EIN HOCHZEITSANTRAG: WENN DU „JA“ SAGST

Hochzeitsantrag als Gedicht: Wenn du ja sagst.

Manchmal entscheidet ein einziges Wort über ein ganzes Leben.
Dieses Gedicht trägt die Hoffnung eines Herzens, das fragt – und eines,
das hofft, gehört zu werden. Ein Text für den Moment, der leise beginnt und doch alles verändern kann.

Wenn du „JA“ sagst

Ich bin relativ einfach, nichts Besonderes.
Ich kann mit nichts prahlen, geschweige denn singen.
Ich höre zu und schreibe über die Dinge.
In Gedichten und Zitaten wie:

„Ich bin so hungrig auf das Leben mit dir.“

Ich bin gross, doch unscheinbar.
Soo sentimental,
wenn die Musik im Film einsetzt,
oder wenn wir im Auto weinend streiten.
Doch dann fühle ich dein weiches Herz,
was du manchmal versteckst, hinter Ironie und Scherz.

Ich kann nicht viel bieten, trotzdem viel geben.
Alles was aus mir aus dem Herzen
entspringt, wie die Zeilen in
„Gezeiten der Berührung“
als wir uns fanden in der Pandemie.

Ich bin nichts Besonderes, vielleicht aber für dich.
Für dich etwas Schöneres sein oder wie du es sagst:
„mein Schöner“ von Zeit zu Zeit
und mich dann so ansiehst.

Ich kann kein Quatsch erzählen
so gut wie du und nach dem lauten Rülpsen
noch geradestehen, in hochhackigen Schuhen.

Aber ich kann nach dem Applaus,
in der Stille für dich da sein
dein Fan, deine Liebe
und wenn du willst
dein Ehemann sein.
Für immer.

Wenn du ja sagst!

-A

 

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