Manchmal braucht es kein Flüstern, sondern Lautstärke.
Ein Gedicht über das Aufbegehren gegen die Stille
und das Wiederfinden der eigenen Lebendigkeit.
Lach, so laut du kannst,
denn das Weinen macht nur Angst.
Schrei, so laut du kannst,
denn Stille verrinnt wie Sand.
Stille wie ein weißes Kleid
vereint Nacht und Einsamkeit,
und wie so oft zur Winterzeit
spielt die Kälte eine Rolle dabei.
Lach, so laut du kannst,
es beruhigt den Verstand.
Schrei, so laut du kannst,
die Einsamkeit verbannt.
Du wirst spüren,
wie dich das Leben bewegt,
dich aus deinem Inneren trägt
und dich immer wieder neu belebt.
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In Moderne Liebesgedichte findest du Texte über Nähe, Einsamkeit und innere Bewegung. Weitere Gedichte entdeckst du im
Männerrosa Gedichte Blog.
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