Wolken sind wie Zuckerwatte für die Seele

Ein Herzensspruch über Wolken, Leichtigkeit und Seele:

Wolken sind wie Zuckerwatte für die Seele.
Leicht genug, um Gedanken tragen zu können,
und süß genug, um selbst den schwersten Tag
für einen Augenblick vergessen zu lassen.


Manchmal braucht es nicht viel.
Kein großes Wort, kein lautes Gefühl.
Nur einen Blick nach oben –
dorthin, wo alles stiller wird.

Wolken erinnern uns daran,
dass nichts bleiben muss, wie es ist.
Dass selbst das Schwere
vorüberziehen darf.

Und vielleicht ist genau das ihre leise Magie:
Sie halten nichts fest.
Sie ziehen weiter.
Und nehmen ein Stück von uns mit –
das, was wir gerade nicht mehr brauchen.

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Flucht in die Tiefe

Manchmal führt der Weg nicht nach außen,
sondern nach innen. Ein Abtauchen in die eigene Tiefe,
zwischen Gedanken, Erinnerungen und dem, was uns bewegt.
Gedicht über innere Tiefe


FLUCHT IN DIE TIEFE

Ich tauche ab,
ganz tief,
durch das weiche Wasser.
Es nimmt mich mit,
als wäre ich ein Tropfen des Ganzen.

Ich dringe hindurch,
vorbei an den Gedanken,
die mein Leben bestimmen,
tiefer in mein eigenes Meer.

Meine Beine bewegen mich
durch die Schauplätze in mir,
vorbei an Erinnerungen,
an Bildern meines Inneren.

Es wird kalt in der Tiefe
und dunkel zugleich.
Ohne Licht verliert die Tiefe
ihre Form und ihre Schönheit.

Das Wasser trägt mich
zur Oberfläche zurück,
vom Licht berührt
kehr ich zu mir zurück –
auf festen Grund.


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In Poesie findest du Gedichte über innere Reisen, Gedanken und leise Wahrheiten. Weitere Texte entdeckst du im Männerrosa Gedichte Blog. Meine Bücher findest du auch auf Amazon.

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Zwei Seiten

Manche Leben beginnen im Schatten,
andere im Licht.
Ein Gedicht über Gegensätze,
die näher beieinander liegen, als wir glauben.


ZWEI SEITEN

Ein Mädchen, klein und dünn,
von oben bis unten nie verwöhnt,
in einer Ecke, verängstigt,
doch innerlich stark –
ein Mädchen, das keinen hat.

In einer anderen Ecke
ein Mädchen, frisch gekämmt,
mit reiner Haut,
ins schönste Kleid gezwängt.
Daneben eine Frau,
die sie liebt.

Das kleine Mädchen,
welches auf der Sonnenseite lebt –
behütet und gesehen,
getragen von Liebe,
die nicht jedes Kind spürt.

Zwei Seiten der Realität.


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In Poesie findest du Gedichte voller Beobachtungen, Gegensätze und leiser Wahrheiten.
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In der Glut

Manche Bilder sprechen leise und brennen dennoch lange nach.
Dieses Gedicht erzählt von Feuer, Glut und der Kraft, die zwischen Ende und Neubeginn entsteht.


IN DER GLUT

Ein Feuer der Nacht,
Leben mitgebracht.
Leises Knacken,
leises Summen –
lässt Leben verstummen.

In den Farben der Glut:
der Tod.
Ein Feuer verschlingt alles,
Rauch und Asche verstehen sich hier,
kein Leben regt sich unter ihnen.

Ein Feuer der Nacht,
Zerstörung singt.
Es lacht laut
und zerreißt sich das Maul.

Tief im Inneren
sprudelt Leben –
Bewegung,
Energie.

Feuer ist Überleben,
als Neubeginn
oder Ende zu sehen.

Das Feuer dieser Nacht
hat Erinnerungen
und Besorgnis entfacht.


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Für die Ewigkeit

Dieses Gedicht handelt von Freiheit und dem bewussten Loslassen.
„Für die Ewigkeit“ beschreibt den Rückzug aus fremden Erwartungen und die Entscheidung, den eigenen Weg zu gehen.


Gedicht: Für die Ewigkeit

Sucht nicht nach mir,
denn meine Spur verwischt sich im Wind.
Die Natur ist mein Gehilfe für meine Flucht,
sie ist mir positiv gesinnt.

Sucht nicht nach mir,
ich bin nicht zu sehen.
Ein Mann wie ein Fels,
verzweigt wie eine Wurzel.

Eine Verschwendung der Zeit,
in der ihr sucht.
Ihr schaut nicht nach oben,
nicht nach unten,
denn genau da werde ich sein,
wenn ihr nach mir lauert.

Sucht nicht nach mir,
ich bin schon zu weit,
denn da, wo ihr seid,
war ich schon vor Stunden,
und meine Kraft ist grenzenlos.

Sucht nicht nach mir,
es ist vorbei,
ich bin frei
für die Ewigkeit.


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Dieses Gedicht ist auch im Buch
Der Liebe ist es egal, wen du liebst erhältlich.

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Die vier Kerzen – Liebe im Licht des Advents

Manche Texte wollen nicht erklärt werden.
Sie wollen gelesen werden.
Still. Langsam. Wie man Kerzen anzündet.

Dieses Gedicht ist einer dieser Texte.

Vier Kerzen

Die erste Kerze sucht nach dir,
gräbt sich durch die Dunkelheit,
verbindet Licht mit Schatten,
ein Tunnel aus Achtsamkeit.

Die zweite Kerze verlangt nach dir,
zeigt mir langsam den Weg,
ein kleines tanzendes Lichterspiel
bahnt sich durch die Straßen.

Die dritte Kerze führt mich zu dir,
findet den Raum, mein Ziel,
meine Silhouette der Liebe –
so schön funkelt die Begierde.

Die vierte Kerze verbindet mich mit dir,
bringt uns beide zum Leuchten,
weil wir nun ein Ganzes sind,
das, was wohl Liebe bedeutet.

Vielleicht liest du es einmal.
Und dann noch einmal.
Denn manche Worte sind wie Licht:
Sie verändern den Raum, in dem man steht.

Lies mehr Poesie Pur – dort warten Gedichte voller Emotion und Wahrhaftigkeit. Oder entdecke modernen Liebesgedichte, wenn du Liebe fühlen willst. Mehr Inspiration findest du im Männerrosa Gedichte Blog.

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New York, New York

New York ist mehr als ein Ort — es ist ein Lebensgefühl.
Dieses Lebensgedicht nähert sich der Stadt, den Erlebnissen und den Momenten, in denen Menschen zwischen Bewegung und Erinnerung stehen. Ein Text über Leben, Stadt und das, was bleibt.

New York, New York
Ich laufe durch deine Straßen
und muss plötzlich lächeln.
Erinnere mich an das letzte Mal,
an all deine coolen Spots,
die ich jedes Mal neu entdecke.

New York, New York
Du bist so unberechenbar,
machst jede Stunde einzigartig.
Und jede Show trägt ihren eigenen Charme,
inklusive deinem Christmas Spectacular.
Hundert Jahre Rockettes – einfach wunderbar.

New York, New York
Weißt du was?
Ich liebe deine kleinen Oasen,
die kleinen und großen Parks,
mit denen du zu jeder Jahreszeit verzauberst
und mitten im Trubel kurze Pausen schenkst.

NEW YORK, NEW YORK
Du lässt mich nicht los.
Ich komme ganz sicher wieder,
denn ich finde jedes Mal etwas Neues.
Du hältst immer eine Überraschung bereit –
und genau das macht dich so sympathisch.

New York, New York
Ich muss dir etwas gestehen:
Du allein bist es nicht.
Ich habe immer die Liebe dabei.
Alle Erinnerungen teilen wir durch zwei
und machen dich dadurch unvergleichlich.

-A

Weitere Texte findest du im Gedichte Blog.

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Ohne dich verwelken sie – über Liebe, Verlust und Hoffnung.

Manchmal ist Liebe wie eine Blume –
ohne Nähe vergeht sie leise. Dieses Liebesgedicht über Sehnsucht und Verlust erzählt von Herzen, die blühen — und verwelken, wenn du nicht da bist.


Ohne dich verwelken sie

Die Blumen kauf ich dir,
für dein wunderbares Lächeln,
den Zauber der Verbundenheit mit dir.
Was gibt es Schöneres als ein Herz,
das vor Freude springt.

Dann bist du gefahren,
mit dem letzten Bus.
Deine Rosen stehen noch
auf dem runden Holztisch –
eine kleine Erinnerung an dich.

Ein bisschen Rosa und Rot,
die Weißen neigen den Kopf,
dem unvermeidlichen, zu schnellen Tod.
Ich muss sie noch mal anschneiden,
um länger bei dir zu verweilen.

Ohne dich verwelken sie,
so wie mein kleines Herz.
Doch tauchst du auf – blühen sie auf.
Mein Herz kennt das auch:
gepflücktes Glück.

– A

Mehr Liebesgedichte findest du in meinem neuen Buch
Der Liebe ist es egal, wen du liebst

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Wenn alles leiser wird

Der Sommer wird leiser.
Dieses Gedicht nähert sich dem Übergang zwischen Wärme und Kälte, zwischen Abschied und Erinnerung. Eine poetische Momentaufnahme über das Verblassen, das Innehalten und das Bewahren dessen, was war.

Alles wird kälter,
kälter und kälter –
der Wind,
die Mauern,
die Herzen,
die sich stärker zusammenziehen.

Alles wird blasser,
blasser und blasser –
die Bäume,
die Horizonte,
die Hände,
die in den Taschen verschwinden.

Alles wird leiser,
leiser und leiser –
die Straßen,
die Stimmung,
die Stimmen,
die nach innen fliehen.

Alles wird rauer,
rauer und rauer –
der Tag,
die Begegnungen,
die Haut,
die nach mehr Wärme verlangt.

Doch alles wird schöner,
immer schöner –
die Gedanken,
die Erinnerungen,
die Bilder,
die wir im Sommer sammeln konnten.

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Momente

Dieses Lebensgedicht folgt den Momenten eines Tages – vom Erwachen bis zur Nacht. Es erzählt von Farben, Stimmungen und Wahrnehmungen, die den Alltag begleiten und ihm Tiefe verleihen.


Lebendsgedicht „Momente“

Eine Nacht geht zu Ende,
der Tag beginnt.
Verschwommene Momente besinnen
rote Glut in blauer Pracht,
scheinendes Gelbes ist erwacht,
Strahlen des Lebens durchdringen die Phasen des Tages.

Grau ist der Regen,
von Stürmen umgeben,
blühende Wesen mich bewegen,
einsam im Grünen auf sie angewiesen.

Farbig das Leben schreit
in Streifzügen durch den Wald,
niederdrückende Wärme schafft den Geist.

Barfuß die Kälte ich spür,
auf dem Eis des Sees, den ich berühr,
kriechend im Schnee
eine feuchte Atmosphäre verspür.

Ein Tag geht zu Ende,
die Nacht beginnt,
düstere Momente besinnen,
schwarze Nacht verarbeitet Erlebnisse des Tages,
glühende helfen beim Schlaf.


Entdecke moderne Liebesgedichte, wenn du Liebe fühlen willst.
Mehr Inspiration findest du im Männerrosa Gedichte Blog.

Das Gedicht findest du auch in meinem Buch Männerrosa.

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Männerrosa: Liebesgedichte & Herzenssprüche

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