Poesie ist der Ort, an dem alles echt wird. Hier findest du Texte voller Gefühl – ehrlich, ungeschminkt und nah am Herzen. Männerrosa schreibt Poesie Pur: Worte, die du fühlen kannst.
Sinnliche Poesie ist wie ein leises Flüstern des Herzens, das tief in meiner Seele berührt und meine Gedanken zum Tanzen bringt. Poesie ist die Sprache der Emotionen, die uns in eine Welt voller Schönheit und Tiefe entführt. Sie spricht direkt zu unseren innersten Gefühlen und schafft eine Verbindung zwischen den Menschen, die über Worte hinausgeht.
Dieses Gedicht zeichnet das Bild einer Herrscherfigur zwischen Stärke und Verletzlichkeit. „Der König“ bewegt sich zwischen Macht, innerem Kampf und der Sehnsucht nach Liebe – als poetische Figur menschlicher Widersprüche.
DER KÖNIG
Ich bin der König der Siege. Ich mich auch selbst bekriege, hier und da belüge.
Ich siege für uns. Ich führe Krieg für uns. Gehe voran mit unendlichem Mut. Achtsamkeit – bin auf der Hut.
Ich bin der König. Ich bin eure Macht. Schaut meine Narben an, was das Leben mit mir macht.
Mache weiter und nutze meine Macht. Stelle heraus, bringe das Licht zum Tag und gewaltige Schatten in die Nacht.
Ich bin der König der Gerechtigkeit. Ich scheue nicht zu entscheiden für Recht und Sicherheit.
Ich stelle mich über euch. Hört mich an! Erzähle euch, was ich mit euch machen kann.
Ich bin der König der Triebe. Verschlinge Seelen mit all den menschlichen Zügen.
Hört mich an! Hört mich an! Wie überlegen Ich euch sein kann.
Ich bin der König der Diebe. Ich stehle eure Herzen für die einzig wahre Liebe.
Dieses Gedicht nähert sich dem Gefühl von Zugehörigkeit. „Einer von euch“ spricht von Menschlichkeit,
Verantwortung und dem Wunsch, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Ich bin einer von euch,
einer von vielen,
ich steche heraus,
einer von euch.
Ich bin der eine,
der euch sieht,
wie ihr euch bewegt
und mit euch geht.
Ich bin, was ihr seid,
ein Mensch ohne Gewalt,
ich sehe wie ihr die Hässlichkeit,
ich, der Mensch, der ändern kann.
Ich fühle, was ihr fühlt,
den Zauber der Welt,
die Macht unseres Seins,
ich will ein Teil von euch sein
Dieses Gedicht nähert sich der Angst in Momenten des Alleinseins. „Niemand da“ beschreibt innere Leere, das Warten auf Nähe und die Gedanken, die in der Stille lauter werden.
Ich sitze hier
in meiner Angst,
ich sitze hier und warte,
lausche der Musik,
warte auf das Leben.
Niemand da,
niemand, der spricht,
mich belästigt,
mich verführt
aus der Angst.
Die Musik mich berührt,
sie verführt zum Denken.
Das Denken mich schwächt,
weil ein Gedanke
mich nicht schlafen lässt.
In jeder Minute
sich etwas verändert in mir,
hingerissen vom Lachen,
glücklich beim Weinen.
Tränen zeigen
die Grenzen der Angst
und führen mich weiter
bis zum inneren bitteren Schmerz,
der das Herz zerreißt.
-A
Möchtest du noch mehr lesen? In Poesie Purfindest du Gedichte voller Emotion und Wahrhaftigkeit. Weitere Texte entdeckst du im Männerrosa Gedichte Blog.
Es fühlt sich wie eine Ewigkeit an – und gleichzeitig wie gestern. Damals, als ich mich zum ersten Mal entschieden habe, meine Gedichte nicht nur zu schreiben, sondern sie auch mit der Welt zu teilen. Mutig, unsicher, voller Träume.
Mein Projekt trug damals noch einen anderen Namen: Alexander Poetry. Ein Name, den ich mit viel Herz gewählt hatte. Ein Name, der mein erster Versuch war, Worte sichtbar zu machen.
Unter diesem Label entstand eines meiner ersten Produkte: Ein Postkarten-Set mit fünf Motiven – gestaltet mit Liebe, aber auch mit der Unerfahrenheit eines Menschen, der seine kreative Stimme gerade erst gefunden hat.
Aller Anfang ist schwer – und genau deshalb so wertvoll
Heute, Jahre später, blicke ich auf diese Karten mit einem Lächeln. Sie passen nicht mehr so ganz zu dem, was Männerrosa heute ist. Das Logo (Name) ist veraltet. Die Ästhetik entspricht nicht mehr meinem heutigen Stil. Aber auch nicht schlimm und genau deshalb sind sie so wertvoll. Sie erzählen von einem Anfang, der alles verändert hat. Sie zeigen:
dass nicht alles perfekt sein muss, um bedeutungsvoll zu sein.
dass jede Idee wachsen darf.
dass Fehler, Unsicherheiten und kleine Schritte dazugehören.
Oft erwarten wir von uns, sofort „fertig“ zu sein. Doch echte Entwicklung braucht Mut, Zeit und die Bereitschaft, sich selbst immer wieder neu zu entdecken.Diese Postkarten sind für mich ein stiller Applaus an die Kraft des Anfangs. Und genau diesen Applaus möchte ich heute mit euch teilen.
Warum ich sie nicht wegwerfe: Ein Bekenntnis zu Nachhaltigkeit
Vielleicht wäre es der einfache Weg gewesen, diese alten Karten einfach auszusortieren und zu entsorgen. Aber in einer Welt, in der so vieles schnelllebig geworden ist, möchte ich bewusster handeln.
Nachhaltigkeit bedeutet für mich mehr als nur Recycling. Es geht darum, die Geschichten und Ressourcen zu achten, die bereits existieren. Es geht darum, Dinge nicht als „wertlos“ zu betrachten,
nur weil sie nicht mehr perfekt ins aktuelle Bild passen.
Diese Postkarten haben ihren eigenen Zauber. Und anstatt sie in einer Schublade verstauben oder gar im Müll verschwinden zu lassen,
möchte ich ihnen ein neues Zuhause schenken.
Deshalb verschenke ich sie. Du zahlst nur die Versandkosten – der Rest ist mein Geschenk an dich und an die Idee, dass auch „alte“ Dinge noch Freude schenken können.
Ein Danke, das von Herzen kommt
An diesem Punkt möchte ich einfach Danke sagen. Danke an jede und jeden von euch, der diesen Weg mit mir geht. Eure Nachrichten, euer Feedback, eure Likes und Kommentare bedeuten mehr, als Worte je ausdrücken können.
Ihr gebt meinen Gedichten Flügel, meinen Gedanken ein Zuhause. und meiner Reise einen zusätzlichen Sinn.
Ohne euch gäbe es Männerrosa nicht in dieser Form. Ohne euch wäre aus einem kleinen Traum kein wachsendes Projekt geworden. Diese Geste – das Verschenken meines ersten Postkarten-Sets – ist ein Zeichen meiner Dankbarkeit. Ein kleines Stück meiner Reise, das jetzt vielleicht Teil eurer werden darf.
Hol dir ein Stück meiner Anfänge: Dein kostenloses Postkarten-Set
Wenn du Lust hast, ein Stück dieser Anfangszeit in den Händen zu halten – vielleicht als Inspiration, vielleicht als Erinnerung daran, dass jeder große Weg mit kleinen, manchmal holprigen Schritten beginnt – dann freue ich mich sehr, dir eines dieser Sets zu schicken.
➡️ Du zahlst nur die Versandkostenpauschale, so dass meine Kosten gedeckt sind ➡️ Das Set (5 Karten) bekommst du kostenlos als Geschenk.
Produkt: 5 Postkarten aus meiner Anfangszeit unter „Alexander Poetry“ Kosten: Kostenlos – du übernimmst nur die Versandkostenpauschale Warum: Nachhaltigkeit, Wertschätzung und ein Zeichen der Dankbarkeit
Noch eine kleine Bitte: Wenn du dein Set bekommst und es dir gefällt, würde ich mich riesig freuen, wenn du es mit Freunden teilst oder mir ein kleines Feedback dalässt. Denn genau daraus wächst Männerrosa weiter: aus echtem Austausch und echter Verbindung. 🌸
In einer Welt, die Liebe oft nur in vertraute Muster presst, ist queere Poesie ein sanfter Aufbruch. Sie erzählt von Sehnsucht, Zärtlichkeit, Identität und Sichtbarkeit – in einer Sprache, die nicht erklären will, sondern fühlen lässt. Queere Lyrik gibt jenen eine Stimme, deren Geschichten zu lange überhört wurden. Sie zeigt: Liebe ist nicht starr – sie ist fließend, ehrlich, individuell.
Und genau dort setzt mein Buch „Männerrosa“ an: Es ist eine Sammlung von Liebesgedichten und Zitaten, geschrieben für alle, die lieben – ohne Schublade, ohne Angst, ohne Versteck. Die Texte in „Männerrosa“ bewegen sich zwischen leiser Verletzlichkeit und selbstbewusster Zärtlichkeit. Sie erzählen von männlicher Sanftheit, queerer Nähe, Herzmomenten – und lassen viel Raum für eigenes Gefühl.
Queere Lyrik gibt jenen eine Stimme, die lange keine hatten. Sie ist politisch und persönlich, leise und laut, verletzlich und stark. Sie zeigt, dass Liebe nicht erklärt werden muss – nur gefühlt.
💬 Was bedeutet queere Lyrik eigentlich?
Queere Poesie umfasst Gedichte, Zitate und Texte aus der Perspektive queerer Menschen – also lesbisch, schwul, bi, trans, nicht-binär, pansexuell oder einfach jenseits gesellschaftlicher Normen. Sie bricht mit klassischen Geschlechterrollen und Normbeziehungen und macht Platz für emotionale Vielfalt. Schlisst aber auch niemanden aus.
In einer queeren Liebeserklärung steckt oft mehr als Romantik. Es geht um Identität, Selbstakzeptanz und die Suche nach Sichtbarkeit. In jeder Zeile liegt Mut – und oft auch eine stille Revolte gegen das Unsichtbarsein.
📖 „Männerrosa“ – ein Buch, das Liebe neu denkt
Mit meinem Buch „Männerrosa“ möchte ich queerer Poesie Raum geben. Die Sammlung aus Liebesgedichten und Liebeszitaten bewegt sich bewusst zwischen den Kategorien – zwischen männlich und weich, zwischen romantisch und roh. Sie fragt nicht: „Wen darfst du lieben?“ – sondern sagt: „Lieb, wie du liebst.“
„Männerrosa“ ist mein Versuch, Männlichkeit zart zu denken und Liebe so ehrlich wie möglich in Worte zu fassen. Dabei geht es nicht um Labels, sondern um Gefühle, die bleiben – egal, wie die Welt sie nennt.
🌈 Warum queere Poesie für alle da ist
Du musst nicht queer sein, um queere Gedichte zu lieben. Gerade ihre Offenheit lädt dazu ein, sich in anderen Perspektiven wiederzufinden oder neue kennenzulernen. Wer Poesie liebt, weiß: In einem einzigen Vers kann die ganze Welt stecken – auch die queere.
Queere Poesie auf Deutsch ist noch im Kommen. Aber sie wächst – online, auf Instagram, auf kleinen Bühnen und zwischen Buchdeckeln wie bei „Männerrosa“. Sie ist eine Einladung, offen zu fühlen.
✨ Queere Lyrik ist mehr als ein Genre – sie ist ein Bekenntnis
Wer sich auf queere Poesie einlässt, entdeckt nicht nur neue Stimmen, sondern auch neue Möglichkeiten zu lieben, zu denken und zu träumen. In Zeiten, in denen Sichtbarkeit zählt, ist jedes Gedicht auch ein Statement.
Und vielleicht findest du ja gerade in einem Text aus „Männerrosa“ einen Funken von dir selbst.
Sie, die nicht sprechen kann,
hat ein gebrochenes Herz am rechten Fleck.
Sie, die verurteilt ist,
ist so liebevoll zu jedem, den sie kennt.
Sie rennt die Treppen hinauf,
mit jedem Stockwerk schneller.
Euphorisch nimmt sie das Ende wahr
und sprintet noch schneller.
Außer Atem sie nun keucht,
auf der Spitze des Hochhauses sie sitzt.
Der Wind zieht an ihr vorbei,
ihre Haut, sie friert und schmerzt.
Sie wird ganz steif und weint.
Der Pullover neben ihr liegt.
Nur noch die Kette ihren Oberkörper bedeckt,
aus Muscheln sie das Meeresrauschen vernimmt.
Noch einmal sprechen zu den Menschen,
die ihr das Herz gebrochen.
Vielleicht heute Nacht mit
einem Brief die liebenden Menschen bedacht.
Lyrik war und ist schon immer ein Hilfsmittel, um Gedanken, Geschehnisse und aktuelle Situationen zu verarbeiten bzw. darauf Aufmerksam zu machen. Jetzt kann man sich Fragen, wo geht es in diesen Zeilen heute um die Liebe. Es ist die Liebe zu Deutschland mit allen seinen Facetten und die Entwicklung, die es aktuell nimmt. Es gibt Entwicklungen, die sind erschreckend. So – wie aktuell mit der blauen Fraktion.
Ein Sturm zieht auf, ein Altbekannter,
die Farben wechseln und das nicht zu langsam.
Was einst braun war, ist nun in blau.
Eine echte Alternative für Deutschland
wäre in Rosa so viel schöner anzuschauen.
Die Worte so zart, der Schein ach so rein,
nicht nur unter der Oberfläche, rau und gemein.
Sogar Schizophrenie kann man erkennen.
„Nicht queer“, aber Frauen abchecken?
Sich verleugnen, aber Deutschland retten?
Die Wahrheit, keinen in dieser Partei berührt,
alte Lügen werden schön verpackt
und mit einer Portion Angst serviert,
weil Angst schon immer Menschen irritiert.
Braunes Fleisch hier mit weißem Saucenbinder funktioniert.
Die Farben wechseln, der Kern bleibt gleich,
Lösungen sind außen blau und braun gereift.
Alles was zählt, ist aus der Not – die Hetzerei,
für deine Stimme, die man möchte,
um Deutschland noch mehr zu entzweien.
Grün, Schwarz, Rot sind Optionen,
wahre Demokratie wird dich belohnen.
Keiner hat die schnellen Lösungen,
die schon morgen deinen Geldbeutel schonen.
Das Bewusstsein ist da, etwas für Dein Deutschland zu tun.
Gib der Demokratie jetzt eine Chance!
Strafe mit deiner Stimme nicht die Masse,
mit einer blauen radikalen Kanzlerin.
Wir sehen was passiert, wenn die Falschen siegen,
Menschen nach der Wahl noch mehr verlieren.
Ohhhh du schönes blau, bist mit zu viel braun versaut.
So enden wir in Lügen und Habgier,
in Reichtum und emotionale Armut,
weil niemand, einfach niemand mehr hinsieht,
Ehrlichkeit & Vertrauen in Selbstsucht untergeht.
Keiner erträgt, was der andere verdient.
Keiner weiß mehr, was den anderen bewegt,
da die Oberflächlichkeit nur aus Lächeln besteht
und noch so schöne Aussagen werden neidisch angesehen.
So enden wir in einer sozialen Isolation,
der Algorithmus die Realität verhöhnt,
Selbstliebe und Loslassen den puren Egoismus frönt,
als die Gedanken festzuhalten, in den einst die Liebe wohnte.
Jeder – sieht nur noch die schönen Bilder.
Jeder – einfach das Leben schöner filtert.
Gen-Z suchen ständig neue Freizeit-Endgegner.
Das Leben ist mit 8h Arbeit ja immer so dunkel und finster.
So enden wir im Home-Office und Krieg.
Menschen mit zu viel Macht und selbstverliebt,
spielen die Vergangenheit nach, im Namen der Politik,
oder, weil zu viel Dummheit in einigen liegt.
-A
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