Manchmal ist Liebe kein Bleiben.
Sie ist ein Stoßen und Zurückziehen,
ein Rufen und Wegschicken zugleich.
Was bleibt, ist das Dazwischen.
Verlass mich,
geh fort,
so weit wie möglich,
geh fort!
Wohin es dich auch verschlägt,
schreib mir nicht.
Keine Zeile,
keinen Ort,
nicht eine Silbe.
Verlass mich,
geh,
pack dein Zeug!
Nimm all deine Erinnerungen
und die meinen.
Lass sie schmerzen
und mich vergessen.
Verlass mich,
geh!
Dreh dich nicht um!
Ein schneller Schritt
verhilft zu einem schnellen Ende.
Ein Bild,
auf dem Klavier vergessen.
Erinnerungen bleiben,
vergessen von dir.
Das Tor sich schließt,
Tränen,
der Türrahmen mich stützt.
Das Bild in der Hand sich in mir vertieft.
Gedanken.
Verlass mich nicht,
geh nicht fort,
bleib in meiner Nähe,
gib mir ein Zeichen.
Sie ist fort.
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