Dieses Liebesgedicht erzählt von Nähe, die sichtbar ist, aber unerreichbar bleibt. Zwischen Licht und Regen, Innen- und Außenwelt entsteht das Bild zweier Welten, die sich berühren könnten – es aber nicht tun.
Lange blonde Haare
sich an ihr binden,
die zarte Haut
kann nur der Wind finden.
So hell und weich die Haut,
sie meine Seele aufsaugt.
Sie steht da in Gedanken,
das Fenster spiegelt ihre Flanken.
Leere im Gesicht,
ihre Augen besitzen dieses Licht.
Dieses leuchtende Licht,
doch es regt sich nichts.
Der Regen perlt an den Scheiben,
mit Wasser kann ich leiden.
Sie steht da in meiner Welt,
doch meine Welt ihr nicht gefällt.
Ein Atemzug so tief,
ihr Bauchnabel dies verriet.
Ihre Beine gehen aus dem Licht,
so mein Herz zerbricht.
-A
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