Manchmal bleiben wir an dem hängen, was wir einmal waren –
an einem Blick, einer Bewegung, einem unsichtbaren Zuhause.
Dieses Liebesgedicht über Vergänglichkeit erzählt vom Loslassen
und vom sanften Schmerz der Erinnerung.
Die wir waren
Werden wir immer die sein, die wir waren
oder ein Gefecht mit uns austragen,
um zu sein wie ein Bild des anderen.
Wir sind einander ähnlich und vertraut,
sodass sich das Gefecht in uns aufbaut.
Verschieden sollten wir sein in jedem Punkt,
um ein Gefecht zu provozieren
und so neues Leben in uns zu bewegen.
Still wird es werden um uns,
und die, die wir waren, verlieren den Krieg.
Es geht ganz schnell auseinander,
wenn Langeweile entsteht.
Werden wir immer die sein,
die wir waren,
oder Veränderung zulassen,
um Frieden zu bewahren.
-A
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