Ich habe Angst, dich zu lieben

Dieses Liebesgedicht über Angst erzählt von der leisen Furcht, jemanden zu verlieren, den man liebt. Von Nähe, die mutig macht – und verletzlich zugleich. Ein Text für alle, die lieben, obwohl sie Angst haben.


Ich habe Angst, dich zu lieben
Fehler zu begehen und dich zu verlieren,
weil manchmal eine Kleinigkeit reicht,
alles Schöne zu entzweien.
Und wir beide sind so schön zu zweit.

Was wird am Ende von uns siegen,
wenn wir versuchen, uns zu belügen?
Alles, was wir beide sind,
ist füreinander doch bestimmt,
unsre Liebe macht nur zusammen Sinn.

Unsere Liebe wird uns führen,
viele Fragen und Antworten, die verführen,
schaffen Raum für dich und mich.
Unsere Entscheidungen siegen nicht,
am Ende sind sie nur ein Weg.

Ich habe Angst, dich zu lieben
und am Ende alles zu verlieren,
weil wir beide sind,
was ich schon immer haben will,
das, was mich so glücklich stimmt.


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Andere Lippen

Ich spüre,
da sind andere Lippen,
die dich küssen.

Ich spüre,
ich bin nicht mehr der selbe,
der dein Herz noch erregt.

Ich spüre,
ich habe keine Ahnung,
was mit uns passiert.

Alles was ich ahne,
ist der eine kleine Bruch,
der alles ändern wird.

Wir zwei sind wie Glas.
Alles zersplittert
in 1.000 Kleinigkeiten.

Das ist der Anfang vom Ende
und ich bin noch nicht bereit
für die Zeit danach.

Ich bin noch nicht bereit
für die Einsamkeit.
Allein zu sein.

-A

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