WIR
WAREN
EINFACH
NICHT
MEHR
GUT…ZUEINANDER
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WIR
WAREN
EINFACH
NICHT
MEHR
GUT…ZUEINANDER
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Lass mich dich lieben,
ohne uns zu verbiegen,
dich einhüllen in mein Leben,
so dass es unseres wird,
mit unseren Geschichten.
Lass mich dich küssen,
an Stellen, die dich verzücken,
dich berühren und verführen
an jedem verdammten Tag,
den wir zusammen haben.
Lass mich deine Schönheit spüren
im Dunkel der Nacht,
denn was du in dir trägst,
kommt dann noch besser zu Tage,
du so schön von innen nach außen lachst.
Komm, lass mich deine Hand halten
und ein bisschen bei dir verweilen,
bis die Sonne den Mond versiegelt,
meine Augen wollen dich nicht loslassen
und doch der Schlaf mich irgendwie besiegt.
Lass mich dich lieben,
ohne uns jemals zu bekriegen,
Blicke austauschen, die nie versiegen,
wie die kitschigen Sonnenaufgänge,
die auf den Polaroids mit uns gemeinsam festkleben.
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Stille will sich zeigen
Ringe auf dem Wasser sie vertreibt
so glatt das Wasser
der Spiegel Wolken verrät
der letzte Schimmer des Tages geht
So zeigt sich die Nacht
der Spiegel Pech schwarz
nur der Mond
von unten und von oben lacht
ich gebe auf ihn acht
diese Nacht
Das Holz noch warm vom Tag
es ist angenehm
die Haut sich aufsaugt
warten auf Wind
eine Abkühlung kommt bestimmt
Die Augenlieder werden schwer
der Mond verschwimmt
das Boot schaukelt
es ist der Wind
ich fühle ihn im Traum über mich ziehen
„Auf Teak – Ein poetischer Moment in der Natur zwischen Wasser und Wind“ weiterlesen
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Ein sinnliches erotisches Gedicht nur für dich.
Der Sommer in seinen letzten Zügen.
Die Sonne brennt auf meinem Rücken,
Schweissperlen spielen und kitzeln mich,
laufen davon, bin benommen vom Licht.
Der Weg zum Strand mich schindet,
das Hemd schnell meine Hände findet,
mein Körper atmet die 7 Winde,
Schweissperlen in die Hose rinnen.
Die Zehen spielen im Sand,
kaum zwei Seelen am Strand,
streife langsam die Hose ab,
alles, was klebt, alles, was ich anhabe.
Ich rausche mit der Freiheit ins Wasser,
geniesse jeden Tropfen, der mich umhüllt,
meine Haut sich zusammenzieht und abkühlt,
schwimme hinaus Zug um Zug ins Freie.
Die Wellen treiben mich zurück,
bin berauscht vom Meer & und von nacktem Glück,
weil alle meine Sinne nun Eins bilden,
kann ich wieder klarsehen.
Lasse die letzten Sonnenstrahlen ihre Arbeit tun,
auf jeden Zentimeter trocknen die Tropfen,
bleibe noch ein bisschen nackt liegen,
weil sich alles so viel besser anfühlt.
-A
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Lass mal Liebe machen!
Lassen es so richtig krachen,
Treiben es auf die Spitze,
Ich so gern auf dir sitze,
Du atmest ein und ich aus,
Gemeinsam sind wir eins,
geben uns was der andere braucht.
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Ich
glaube
an die Liebe!
Welches Gefühl
führt sonst Krieg
gegen grausame
Kriege.
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Der kleine Tanz in Gedanken,
mit dir zusammen.
Du bist nicht hier für diesen Moment.
Doch mein Gedanke trägt
uns beide bis zum Ende.
Ein kleiner Tanz ohne Musik.
Ein Summen vielleicht
mit einer einfachen Melodie.
Sie wiegt uns zusammen
auf dem warmen Boden.
Auf der Straße, in der Nähe,
wo wir wohnen. Und der Mond
verleiht uns unser Scheinwerferlicht.
Nur du und ich im Rampenlicht.
Ein Lächelmoment sich in mein kleines Herz drängt.
Ja das sind wir. Also ich mit meinen Gedanken
und ich nehme dich einfach immer mit,
wenn du gerade nicht bei mir bist.
-A
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Ich fühle
was du fühlst.
Die Unruhe im Blut,
wenn wir gemeinsam
einen Raum betreten
und unsere Blicke
auf die nackte
Haut des anderen
versinken!
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Manchmal bleiben wir an dem hängen, was wir einmal waren –
an einem Blick, einer Bewegung, einem unsichtbaren Zuhause.
Dieses Liebesgedicht über Vergänglichkeit erzählt vom Loslassen
und vom sanften Schmerz der Erinnerung.
Die wir waren
Werden wir immer die sein, die wir waren
oder ein Gefecht mit uns austragen,
um zu sein wie ein Bild des anderen.
Wir sind einander ähnlich und vertraut,
sodass sich das Gefecht in uns aufbaut.
Verschieden sollten wir sein in jedem Punkt,
um ein Gefecht zu provozieren
und so neues Leben in uns zu bewegen.
Still wird es werden um uns,
und die, die wir waren, verlieren den Krieg.
Es geht ganz schnell auseinander,
wenn Langeweile entsteht.
Werden wir immer die sein,
die wir waren,
oder Veränderung zulassen,
um Frieden zu bewahren.
-A
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Es ist noch
wie vor all den Jahren,
als wir uns trafen und
unsere Herzen sich sofort
einig waren.
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